Beiträge von Corlan Jiros

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    ISD II Destructor

    Adm Durana Filor

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 211127 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 141127 n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]Adm Filor

    [1O]Cpt Ralakar

    [OP]MWO Tarwin

    [JP]MWO Thaem


    Gastoffiziere:

    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)



    Dark Jedi

    [AD]DL Petoon


    Missionsdaten:

    Mission:

    Auftrag: Evakuierung der Basis auf Paqualis

    Systeme: Paqualis, Bogden Sektor

    Standort nach Beendigung der Mission: Paqualis, Bogden Sektor

    Neutrale Kontakte: -

    Feindkontakte: lokale Truppen von Moff Gamorr

    Feindliche Verluste: nicht verifiziert

    Eigene Verluste: nicht erfasst

    ausgelöschte primitive Lebensformen: -

    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Die Sturmtruppen halten weiterhin ihre Garnison. Offensichtlich hat Moff Gamors Plan, alle Imperialen auf seine Seite zu ziehen, nicht funktioniert.

    Aufgrund der überlegenen Feuerkraft, ist es für die lokalen Truppen des Verräters uunmöglich die Garnison zu stürmen. Allerdings erscheint es unwahrscheinlich, dass die Garnison auf sich allein gestellt lange durchhalten wird.

    Das 23. schwere Aufklkärungsgeschwader hat daher einen Kurs, der es nahe an den Planeten führt, gesetzt, um möglichst viele Truppen aufnehmen zu können. Die Neo-Imperiale Kampfgruppe setzt dabei dem Geschwader sehr zu, so dass ein Entkommen aller Einheiten mit jeder Minute, die unsere Schiffe im Feuer liegen, unwahrscheinlicher wird.



    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    [...]

    Ich werde so viele wie möglich von dem Planeten holen und so viel wie möglich auf diesem Planeten für die Kriegsführung unbenutzbar machen. Ralakar mag ihre zarten Gefühle für die ach so unschuldigen Zivilisten ja vor sich her tragen, wie eine Monstranz, aber ich werde nicht zulassen, dass der Verräter eine komplette industrielle Infrakstruktir dem Feind zuführt.

    Der Krieg verlangt Opfer. Das wird jeder, insbesondere die Unterstützer des Verräters, noch blutig zu spüren bekommen.

    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN

    Hülle: 100%

    Schilde: 27%

    System: 100%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor

    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    Ehrlicherweise verstehe ich den Einwand "zu viel Aufwand für alle" beim Rangsystem nicht ganz. ICh finde es auch recht eichfach nachzuvollziehen, abgesehen von den Laufbahnwechseln.

    Ehrlicherweise finde ich es sehr charmant, wenigstens einen Rang pro Laufbahn zu haben, der nicht über Punkte erreicht werden kann. Man könnte es ja so organisieren, dass alle KO im Mai* die Möglichkeit haben ein Mitglied ihrer Einheit im Endrang vorzuschlagen, dann stimmt der zuständige Kreis (z.B: RSL + Leiterrunde) kurz darüber ab und dann gibts die Beförderung im ehrenvollen Rahmen (zum Beispiel auf einem OT). Der Aufwand ist da einmal jemand vorshclagen seitens der KO und dann eine Abstimmung seitens der Entscheider.

    *wenn es wieder OT gibt, dann halt den Monat vorher.


    Wäre es eventuell eine Idee zwei Varianten zur Abstimmung der Spielerschaft zu stellen? Eine "Vollversion" und eine "Lightversion"? Dann können wir ggf. über die Varianten abstimmen. Würde zusammen mit den Ergebnissen der anderen Arbeitsgruppen sicher Sinn machen.

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor

    Adm Durana Filor

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 180727 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 180727 n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]Adm Filor

    [1O]Cpt Ralakar

    [OP]MWO Tarwin

    [JP]MWO Thaem

    [MO]PO Rahne

    [JP]LCm Korello


    Gastoffiziere:

    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)



    Dark Jedi

    -


    Missionsdaten:

    Mission:

    Auftrag: Strategiebesprechnung mit Moff Gamor

    Systeme: Pequalis, Bogden Sektor

    Standort nach Beendigung der Mission: Pequalis, Bogden Sektor

    Neutrale Kontakte: -

    Feindkontakte: -

    Feindliche Verluste: -

    Eigene Verluste: -

    ausgelöschte primitive Lebensformen: -

    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Eine Abordnung unter Line Captain Ralakar traf sich mit Moff Gamor, um die Pläne zu Verteidigung der Hydianischen Handelsroute zu besprechen.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Die Hydiaschenische Handelsroute ist essentiell für die Herrschaft des Reiches in den nördlichen Quadranten der Galaxis. Wenn wir die Offensive brechen, können wir den Schwung vielleicht nutzen, um weiter Richtung Kern vorzudringen. Ich bin gespannt, wie sich die lokalen Kräfte schlagen werden.

    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN

    Hülle: 100%

    Schilde: 100%

    System: 100%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor

    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    Ich bin der MEinung, dass wir unsere Offiziersausbildung (für 2O, 1O & KO) intensivieren sollten.

    Es ist sicher mehr Aufwand als gerade, aber die drei Posten sind letztendlich der SChlüssel für ein erfolgreiches Rollenspiel.

    Die Ausbildung sollte enthalten:

    - Theorie (Regelkenntnis, Auszeichnungen, Pflichten der Offiziere

    - Praxis Einheitenführung (Probemission)

    - Praxis Kampagnenplanung


    Schmatzer

    Natch

    Vielen Dank an die Arbeit, die sich mit der Projektgruppe gemacht wurde.


    Generell begrüße ich die Überarbeitung der Orden und Abzeichen, auch weil bei mir immer noch eine gewisse Unsicherheit über Verleihungskriterien besteht (und ich halte mich für doch sehr informiert). Ich würde eine gewisse Clusterung nach IC-Orden, Zeitorden, etc bevorzugen, damit die KRiterien auch klar sind.


    Ich habe och folgende Anregungen:


    1.) FÜr bestimmte Orden würde ich, damit die Exklusivität der Verleihungen erhalten bleibt, ein Verleihungslimit einführen. So entsteht auch eine gewisse Rangfolge der Orden, die dann wiederum die Leistung der Menschen, die den ORden erhalten, hervorhebt.

    Durch eine Limitierung entsteht auch ein gewisser Zwang sich mit den Leistungen der Empfänger zu beschäftigen.


    2.) Ich finde man sollte ggf. ein komplett neues Ordenssystem entwickeln, damit alte Verleihungen für sich stehen können und neue Verleihungen etwas mehr Glanz erhalten. Das sollte man zumindest diskutieren, auch um Klarheit über die Voraussetzungen zu erhalten. (Oder ihr denkt euch erst die Ziele Aus (Orden für IC-Verdienste, Orden für OOC-Leistungen, Orden für LEistungen für die Einheit, etc))


    3.) Einen Verleihungstag könnte man mit den Ernennungen in die höchste Rangklasse verbinden (siehe die PG: Charentwicklung)


    Soweit von mir. Ideen hätte ich noch mehr, aber ich finde eure Arbeit sehr gut und hab alles gesagt.


    Bussi rechts, bussi links

    Natch

    Ich find die Idee grundsätzlich gut, die die PG ausgearbeitet hat. Es ist durchaus durchdacht und gut erklärt.


    Selbstverständlich habe ich noch ein paar Fragen / Anregungen:


    1.) Welche Auswirkungen haben die Bepunktung zukünftig? Ich hab es ja so verstanden, dass nur in den ersten drei Dienstgraden der Mannschaften Punkte verwendet werden. Vielleicht wäre hier eine Kopplung an Punkte auc bei höheren Dienstgraden sinnvoll (im Sinne von Leistung)


    2.) Mir fehlt aktuell ein Konzept zur Übertragung. Da wäre eine Übersicht schön. Weiterhin sind die Fachoffiziere (Unteroffiziere, die bereits jetzt in den Offiziersstand erhoben wurden, auf Basis ihrer Leistung) mit keiner Silbe erwähnt. Hier wäre es cool, wenn es dafür auch noch etwas gäbe.


    3.) Bitte nutzt klarer unterscheidbare Farben für die Rangtabelle.


    Gruß und Kuss

    Natch

    Büro der Kommandantin

    später Abend

    Admiral Filor, Line Captain Ralakar, Lieutenant Commander Terash


    "Somit" sagte die Admiralin und goss sich etwas Kaf aus der bereitstehenden Kanne in ihre abermals leere Tasse "werden wir die Neos im Norden abwehren oder den Vormarsch verlangsamen bis Verstärkung eintrifft. Zumindest ist das der Plan des Oberkommandos." sagte sie geschäftsmäßig und stellte die Kanne wieder auf den Tisch. Sie hatte die Besprechungsecke ihres Büros selten genutzt bisher, da sie es gewohnt war allein Entscheidungen zu treffen und diese dann ausführen zu lassen. Durana saß selbst in dem Sessel, der einem ihrer Vorgänger gehört hatte, während die beiden anderen Anwesenden sich auf die Sofas, die sich um den Tisch gruppierten, verteilten. Bisher hatte sie nie das Gefühl gehabt, dass diese informellen Besprechungen wirklich einen Sinn ergeben hätten, nachdem es ja die formellen Kommandantenbesprechungen gab. Dennoch hatte sie die Möbelstücke behalten, wenn auch aus rein ästhetischen Gründen, da der Raum sonst deplatziert leer gewirkt hätte.

    Die vergangenen Jahre war es ausreichend gewesen ohne große Vorbesprechungen in die Planung der Operationen zu gehen, nachdem das Geschwader sich vereinzelt hatte und die Schiffe weitgehend auf sich selbst gestellt waren. Doch nun hatte sich einiges geändert. Duranas Geschwader würde nach langen Jahren wieder einmal eine längere Zeit gemeinsam operieren und dazu noch im Verbund mit dem 277. Geschwader. Das erforderte eine ganz andere Qualität der Führung.

    Aus diesem Grund hatte Sie die beiden anderen bereits eingeweiht.


    Die frisch beförderte Line Captain Ralakar war sicher eine der kompetenteren Offiziere des Imperiums in dieser Position, auch wenn sich die Admiralin nicht sicher war, ob eines Tages nicht doch die Außenseite einer Luftschleuse das letzte sein würde, was die Twi'lek-Frau sehen würde. Wie mandalorianisches Eisen musste Durana immer wieder auf den Captain einschlagen, um etwas zu formen, was eine Waffe war. Die Admiralin bezweifelte, dass Ralakar jemals verstehen würde, wie sehr sie gefördert wurde.

    Der Sicherheitschef der Destructor, Lieutenant Commander Terash, war eher ein ruhiger Zeitgenosse, der eher Dienst nach Vorschrift tat, als mit Kreativität zu glänzen. Allerdings war er ein guter Gegenpol zu seiner direkten Vorgesetzten, weshalb die beiden gut zusammen funktionierten.


    Die letzten drei Stunden hatte der Offizier der Aufklärung die Lage im neuen Operationsgebiet erklärt und die Grundzüge des Operationsplanes, den das Oberkommando vorgelegt hatte skizziert. Mehrfach hatte Duranas Protokolldroide neue Heißgetränke auf den Tisch gestellt. Die rothaarige Admiralin selber hatte in den letzten zwanzig Minuten ihren eigenen Plan erläutert.

    Nun lehnte sie sich zurück und wartete auf die Reaktionen der beiden Offiziere.
    "Ihre Meinung dazu?"

    Admiral Filor

    Admiralsshuttle Delta 152

    Nachmittag


    Durana schaltete den Datenblock an dem winzigen Schreibtisch im Arbeitsbereich des Langstreckenshuttles aus. Diese Shuttles dienten als Verbindungsschiffe für alle Schiffe, die weit entfernt von ihren Bases operierten und transportierten Nachrichten, sowie Spitzenpersonal über weite Strecken des Alls. Die rothaarige Admiralin hatte zu ihrer eigenen Verfügung ebenfalls eines dieser Shuttles, welches anstelle der Sitzreihen drei Kabinen für Passagiere und Crew, sowie den Arbeitsbereich , in dem sie bis gerade eben Berichte durchgegangen war. Das Geschwader war immer noch angeschlagen und bedurfte einer umfangreichen Auffrischung, Überholung und Ergänzung. Die Verluste der Kämpfe gegen die Rebellen waren immer noch nicht ausgeglichen und die Bestückung mit Jagdmaschinen konnte man nur mit gutem Willen als Stückwerk bezeichnen. Immerhin hatte das Reich auf die Invasion der Kernwelten reagiert und in den Randgebieten die immer noch mangelhaft erschlossene Wirtschaftskraft dieser Gebiete aktiviert, um zumindest kleineres Kriegsmaterial zu produzieren.
    Immerhin hatten die Schlauköpfe im Oberkommando dann doch erkannt, dass die Konzentration von Produktion auf einer Stelle vielleicht logistisch effektiv war, aber auch sehr anfällig für Störungen, wie der Angriff auf Kuat vor zwei Jahren gezeigt hatte. Sie hoffte, dass ihr Geschwader nach dem aktuellen Einsatz wieder auf einen akzeptablen Stand gebracht wurde, damit sie endlich eine andere Aufgabe, als das Herumschleichen in der weiten Leere der Unbekannten Regionen, übernehmen konnte, die Ihren Fähigkeiten und ihrem Status mehr entsprach.


    Die Admiralin erhob sich und ging die paar Schritte bis ins Cockpit. Als Sie die enge Kapsel betrat waren Copilot und Navigator in ein Gespräch über irgendwelche gemeinsame Bekannte vertieft und beachteten Sie kaum. Die Besatzung war es nach ein paar gemeinsamen Tagen im Hyperraum gewohnt, dass die Admiralin gerne den blauen Strudel des Hyperraums anstarrte und dabei ihren Gedanken nachhing. Die beiden anderen Besatzungsmitglieder dösten in ihren Kojen oder aßen etwas. Durana ließ sich im Sitz des Piloten nieder, sperrte die Kontrolle und lehnte sich zurück. Bald würden sie ihren Zielort erreichen und dann würde sie auch mehr erfahren, was das Oberkommando ihr für eine Aufgabe zugedacht hatte.

    Landebucht 33
    Shir Almeida, Acido Hailfire, Corlan Jiros, (frei für alle)


    "Hat jemand meinen Namen erwähnt?" rief er in die Hangarbucht, mit einer Fröhlichkeit, die er nicht verspürte. Der Gesundheitszustand des Skippers war in letzter Zeit immer schlechter geworden und der eigensinnige Geonosianer hatte darauf reagiert, indem er seine Dosis an Spice erhöhte. Eigensinnig und stur war Hailifire einer der schwierigsten Patienten, die Corlan je gehabt hatte, wodurch er gezwungen war den Skipper selber immer wieder zu hintergehen, um ihn medizinisch überwachen zu können. Organisatorisch war es, das gab er sich gegenüber mit unumwundenem Stolz zu, eine Meisterleistung gewesen den Kommandosessel auf der Brücke mit entsprechenden Sensoren auszustatten, was immer nur möglich war, wenn keiner der hohen Offiziere anwesend war und die Techniker sich mit Techgewäsch herausreden konnten. Wesentlich einfacher war es gewesen die Sicherheitssystem zu knacken und entsprechende Subroutinen zu implementieren, die den Skipper überwachen konnten. Selbst in der gesicherten Hangarbucht konnte er ein Notfallsystem installieren. Das Quartier des Kommandanten hingegen, das Allerheiligste, hatte er nicht angerührt. Wahrscheinlich aus einer Art romantischem Sentiment, dass er normalerweise vermied. Immerhin hatte der Skipper ihm einmal den Türcode verraten, was auch für ihn eine Art Ausnahme darstellte, die er selten machte, nunja eigentlich nie.


    Corlan hatte nie verstanden was Hailifire genau mit ihm verband. Beide dienten seit Jahren gemeinsam auf dem Schiff, aber das taten viele. Beide waren eine der wenigen Figuren, die wussten wie groß das Ausmaß der Schwarzmarktaktivitäten auf der Destructor wirklich war. Corlan musste jedes Mal lachen, wenn er daran dachte, wie sehr er Almeida und natürlich auch Turon, an der Nase herum geführt hatte und seine Aktivitäten versteckt, verschleiert und vergraben hatte. Keiner der beiden wusste annähernd wie sehr sich das alles bereits in der Crew verfestigt hatte. Außerdem wusste niemand wie weit Hailifire darüber im Bilde war, was alles passierte. Außer der Doc.

    Der Skipper wandelte seit jeher auf dem schmalen Grat zwischen Eigensinn und Verrat, den er mit Sicherheit einige Male überschritten hatte, ohne dass er je Konsequenzen erleiden müsste. Mittlerweile war sich Corlan unsicher, wie er reagieren würde, wenn es der Skipper tatsächlich zu weit treiben würde, wenn er Stück für Stück sich vom Imperium verabschieden würde, um schließlich doch noch Herrscher seiner eigenen kleinen Welt zu werden.

    Der Doc hatte nie vergessen, wie sehr Hailifire die Scharade um die IRA und den Bau des Todessternes genossen hatte, wie tief sein Verrat gegen den damaligen Imperator wirklich ging. Daraay war mit Sicherheit gerissen genug, um sich normaler Intrigen zu erwehren, aber dem geonosianischen Admiral schien er rückhaltlos zu vertrauen. Allerding hatte der Kaiser auch Admiral Filor protegiert und befördert. Corlan hatte die rothaarige Banthakuh nur ein paar Mal persönlich erlebt und hegte eine tiefe Abneigung gegen sie. Mit der menschlichen Wärme, die einen Karbonitblock wie ein Lagerfeuer erscheinen ließ und der Klugheit desselben, fragte er sich wie sie es in die höchsten Ränge schaffen konnte. Außerdem hasste Filor Hailifire aus tiefsten Herzen und würde mit Freuden jeden Verrat bestrafen, sobald der Imperator sie ließ. Vielleicht war der Kaiser doch hintertriebener als es auf den ersten Blick erschien.


    Der Skipper war seit dem Angriff des gefallenen Jedi immer körperlich schwach gewesen. Zumindest war seine Gesundheit ein zutiefst instabiles System, welches auf jedwede Veränderung sensibel reagierte. Der Skipper wollte seit längerem nichts darüber hören, wie ein bockiges Kind, dass alles unangenehme ausblenden wollte, indem es sie ignoriert. Auch nach all den Jahren konnte Corlan nur ausprobieren, was schwierig war, weil das Beobachtungsobjekt dazu in einer gleichbleibenden Umgebung sein musste. Es war sicherlich auch nicht hilfreich, dass das Konzept von Heilung beim geonosianischen Volk unbekannt war. War ein Individuum nicht mehr nützlich wurde es ausgetauscht. Es war schlicht und ergreifend effizienter einfach einen Ersatz zu besorgen.

    Gäbe es einen Fachbereich der geonosianischen Medizin, wäre Corlan längst sein Star und könnte an einer Universität forschen. Aber es interessierte sich nun aber niemand außerhalb der Ensiferum für geonosianischen Medizin, weshalb seine Studien und Texte auch in der Bordbibliothek verblieben und nicht einmal mit dem Imperialen Medizinischen Netzwerk geteilt wurde. Immerhin konnte er so von sich behaupten der wichtigste Experte auf diesem speziellen Fachgebiet zu sein.


    Der Kampf um die Ensiferum hatte den Skipper extrem angestrengt, auch wenn er das niemals zugegeben hätte, und er hatte sich auch hernach keine Ruhe gegönnt, bis das Schiff gesichert war. Irgendwann musste das auf den Skipper zurückschlagen. Offensichtlich war das gerade passiert.

    "Treten Sie zurück Captain." rief er und kam auf Knien rutschend neben Hailifire zum Stillstand. Die insektoide Lunge war aufgrund des fortgesetzten Stresses kollabiert, was auch durch den intensiven Drogenkonsum des Skippers mit befeuert war. Corlan hatte diesen Augenblick befürchtet und immer vermeiden wollen. Er hatte sich zwar vorbereiten wollen, aber seine Ideen waren kaum mehr als Theorien.

    "Kommen Sie Skipper, bleiben Sie bei mir." sagte er tätschelte die Schnauze des maladen Insekts.

    "Doc..." krächtzte der Skipper nur und kurz wurde Corlans Miene weich. Dann machte er sich an die Arbeit.

    Admiral Filor

    Arbeitszimmer der Kommandantin

    nach der Schlacht um Protos-Omikron - früher Nachmittag


    Die Nachricht war nicht gut gewesen.

    General Fell hatte also versagt. Coruscant war immer noch in den Händen der Neo-Imperialen und mehrere tausend Soldaten auf der Oberfläche gefangen. Außerdem war eine riesige Flotte der Shkaam aufgetaucht und hatte Imperiale und Neos gleichermaßen angegriffen.

    Mal wieder hatte das Schicksal der Galaxis ein Schnippchen geschlagen. Admiral Filor hatte das Gefühl, dass seit ihrem Eintritt in die Streitkräfte vor so vielen Jahren, war kein einziges ruhiges Jahr dabei gewesen. Das Imperium litt unter der Unruhe, unter der fortwährenden Improvisation. Wie sollte man Ordnung und Sicherheit in die Galaxis bringen, wenn die eigenen Ressourcen nicht wachsen konnten sondern in den andauernden Krisen beständig verbrannt wurden. Es war ein Teufelskreislauf. Die Front verschlang Material, dass dringend zur Sicherung von Sektoren im Hinterland gebraucht wurde. Durch die Unruhe im Hinterland konnte die Produktion nie in solchem Maß hochgefahren werden, dass die Streitkräfte in ausreichendem Maß aufwachsen konnten, um die Neos aus dem Kern zu vertreiben.

    Ihr eigenes Geschwader war unterversorgt und hatte einen eklatanten Mangel an Jägern zu verzeichnen, selbst nachdem der veraltete Interceptor wieder in großen Mengen produziert wurde und den Mk3 'ergänzen' sollte. Sie hatte es im Rat angesprochen, doch geändert hatte sich nicht viel.


    Die rothaarige Admiralin warf ihre Dienstmütze auf den Schreibtisch und lehnte sich in ihrem Arbeitssessel zurück. Sie war sich unsicher, was die Nachricht für ihre Operation bedeutete. Die Jagd auf den Kardinal war mittlerweile fast eine Obsession geworden. Er hatte sie zweimal an der Nase herum geführt und sie in eine Falle gelockt, der sie nur unter großen Opfern entkommen konnte. Admiral Filor neigte unmal dazu so etwas persönlich zu nehmen. Im Asteroidenfeld hatte sich ihre Taktik bewährt, auch wenn die Destructor einige Schäden davon getragen hatte und einige Jäger und ihre Piloten in dem Abnutzungskampf verloren gegangen waren. Sie hatte immerhin sein Schiff fast erobert, auch wenn das nur noch eine lose Hülle war.

    Sie war sich sicher, dass sie das ausnutzen und die Hülle des Schlachtschiffs als Tarnung verwenden konnte. Der Hohlraum, der durch den Energiestrahl geschaffen wurde, sollte ausreichen, um die Destructor darin zu verstecken. Es würde natürlich einiges an Arbeitsstunden kosten bis das funktionieren würde, aber der Überraschungseffekt wäre grandios.


    Durana wusste, dass einige überrascht wären, dass sie auch die feineren Taktiken beherrschte, während sie in Raumschlachten eher auf Feuerkraft und heroischen Einsatz setze. Aber nicht umsonst gingen einige Taktiken, die zur Befriedung von Sektoren eingesetzt wurden, auf ihre Initiative zurück, sich die Taktiken der Rebellen zu eigen zu machen und gegen sie zu wenden.

    Sie war bereits oft unterschätzt wurden, gerade von allzu selbstgewissen Männern, die nicht glaubten, dass sie ihren Aufstieg ihrer Leistung verdankte und nicht nur der Protektion durch den Imperator.

    Sobald sie mit dem Kardinal fertig war, würde sie in den Kern zurückkehren und sich dort bewähren. Dieses Mal würden die Idioten beim Oberkommando sie nicht wieder abschieben können.

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    Adm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 210226 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 150226 n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [1O]Cpt Ralakar
    [2O|LSO]Lt Terash
    [NAV|GF|FF]Ens Hills
    [OP]WO Tarwin
    [JSF]FPO Turnak
    [SO]CCm Pelagius
    [ING]SCm Insmyth
    [MO]SCm Rahne
    [SO]Cm Keltest


    Gastoffiziere:
    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)



    Dark Jedi
    -


    Missionsdaten:
    Mission: Deep Cut
    Auftrag: Störung der neo-imperialen Nachschublinien
    Systeme: Tiefraum
    Standort nach Beendigung der Mission: Tiefraum
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste:einige Knight Trooper
    Eigene Verluste: -
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: Granate!


    Auszug aus dem Logbuch:


    Das Außenteam konnte das Palisadentor überwinden und weiter vorrücken. Im Gang hatten die Erbauer der Station zwei Galerien an der Seite erbaut, die mit vergitterten Zellentüren gesäumt waren. Insgesamt hatte die Station eher den Anschein eines antiken Höhlengefängnisses als einer Logistikstation. Offenbar ist diese Station etwas anderes als gedacht.
    Im Gang hatte sich ein Trupp Knight Trooper des Neo-Imperiums verschanzt und versuchte das Team in einem Hinternhalt zu überrumpeln. Von einer Galerie beschossen sie das Team.


    Durch den geschickten Einsatz der Navy-Trooper konnte die gegenüberliegende Galerie eingenommen werden und Deckungsfeuer gegeben werden. Dadurch konnten die Neos zurückgeschlagen werden.
    Leider wurde Warrant Officer Tarwin an einen Punkt getroffen, die eine sitzende in naher Zukunft erschweren werden.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    [...]


    Im All ist es ruhig.


    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 89%
    Schilde: 75%
    System: 95%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    Adm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 180126 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 110126 n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]Adm Filor
    [1O]Cpt Ralakar
    [2O|LSO]Lt Terash
    [NAV|GF|FF]Ens Hills
    [OP]WO Tarwin
    [JSF]SPO Turnak
    [ING]LCm Insmyth


    Gastoffiziere:
    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)
    [SO]Cm Wagner (Hawes|DOM]


    Dark Jedi
    -


    Missionsdaten:
    Mission: Deep Cut
    Auftrag: Störung der neo-imperialen Nachschublinien
    Systeme: Hyperraum
    Standort nach Beendigung der Mission: Hyperraum
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste: -
    Eigene Verluste: -
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Das 23. schwere Aufklärungsgeschwader ist auf dem Weg zum neuen Einsatzziel.
    Captain Ralakar wurde mit dem Leistungsabzeichen der Destructor ausgezeichnet.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Endlich geht es wieder los. Das Geschwader ist wieder auf dem Weg in den Kampf. Ein längerer Urlaub wäre sicher gut für die Crew gewesen, damit die wieder Kraft tanken kann, allerdings macht der Feind auch keine Pause.
    Also müssen wir wieder ran.


    Ich hoffe, dass dieses Mal unser Beitrag spürbarer ist. Es ist vermessen zu glauben, dass unser Einsatz den Krieg beenden könnte, aber wenigstens den Vormarsch in den nördlichen Colonies sollte der verringerte Nachschub doch stoppen können.
    Leider hat die Aufklärung immer nur einzelne Depots und Logistiknoten entdecken können. Der Feind sichert seine Nachschubdaten sehr effizient. Ich kann mir vorstellen, dass dort jemand die Aufgabe hat, den Computer zu sprengen, sobald sein Schiff geentert wird.


    Aber vielleicht können wir dieses Mal mehr Daten erbeuten.
    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 89%
    Schilde: 100%
    System: 100%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    Adm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 301125 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 231125n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]Adm Filor
    [1O]Cpt Ralakar
    [NAV|GF|FF]Ens Hills
    [OP]WO Tarwin
    [MO]LCm Rahne
    [ING]LCm Insmyth


    Gastoffiziere:
    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)


    Dark Jedi
    -


    Missionsdaten:
    Mission: Safehouse
    Auftrag: Sicherung des Planeten mit der Droidenfabrik
    Systeme: Koroballa System, Unbekannte Regionen
    Standort nach Beendigung der Mission: Koroballa System, Unbekannte Regionen
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste: -
    Eigene Verluste: -
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Die Mission wurde fortgesetzt.
    Die Truppen sicherten en Raumhafen und begannen das FEld zu räumen, damit die Transportshuttle der Destructor landen konnten.
    Die Komandantin ersann derweil einen Plna, wie man alle Droiden, trotz begrenzter Kapazitäten, für das Imperium nutzbar machen kann.


    Der Droidenarmee wurde befohlen sich in der Nähe des Raumhafens zu sammeln, damit sie abtransportiert werden kann.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Diese Droiden erlauben uns den Neos wirklich wehzutun, ohne eigene Truppen zu riskieren. Leider können wir keine zehntausend Stück an Bord der Destructor transportieren und selbst dann sind fast alle Möglichkeiten erschöpft und kaum noch Platz vorhanden.


    Die Crew wird sich einschränken müssen, bis wir wieder Imperialen Raum erreicht haben. Es wird langsam Zeit die Unbekannten Regionen zu verlassen und neue Befehle abzuholen.


    Die Droiden werden wir mit einem Traktornexus im All zusammenhalten und in den Tiefraum beschleunigen. Die Nettlebane sollte lange genug durchhalten, um einen Kurswechsel durchzuführen und so das Versteck im Tiefraum zu optimieren.
    Sobald ich zurück bin, können Frachter die restlichen Droiden, und die Nettlebane, bergen und ins Impierum bringen.
    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 80%
    Schilde: 100%
    System: 95%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    Adm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 020925 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 240825n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]Adm Filor
    [1O]Cpt Ralakar


    [OP]SPO Tarwin


    Gastoffiziere:
    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)
    [SO]SCm Wagner (Hawes|DOM)


    Dark Jedi
    -


    Missionsdaten:
    Mission: Damburst
    Auftrag: Sicherung des Planeten mit der Droidenfabrik
    Systeme: Koroballa System, Unbekannte Regionen
    Standort nach Beendigung der Mission: Koroballa System, Unbekannte Regionen
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste: 3 schwere Kreuzer
    Eigene Verluste: 1 schwerer Kreuzer
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Das Vorauskommando auf der Nettlebane hatte einen Notruf gesendet. Der Planet existierte wirklich und wurde von drei schweren Kreuzern bewacht. Auch für die Destructor ist das kein einfacher Gegner, sofern der Feind sein Handwerk versteht.
    Als ich mit der Destructor eintraf, befand sich die Nettlebane bereits im Ausweichgefecht mit den Kreuzern, was ich dazu nutzen konnte, dem Feind in die Flanke zu fallen und einen ersten Erfolg zu erzielen. Fast augenblicklich passten die Kreuzer ihren Kurs an und versuchten sich zu teilen, wodurch es ihnen möglich gewesen wäre, das Heck anzugreifen und die Destructor so antriebslos zu machen. Ich befahl die Destrctor um 90 Grad zu drehen und ihren Bug anzuheben, wodurch alle Kreuzer im Wirkungsbereich meiner schweren Waffen blieben.
    Die Zeit, die dadurch gewonnen wurde und weil die feindlichen Kommandanten anscheinend zu überrascht waren, konnte ein Kreuzer ausgeschaltet werden.


    Die Nettlebane nahm unterdessen Kurs auf den Planeten und versuchte die Verteidigung der Welt zu brechen, bevor die Kreuzer zurückkehren konnten.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Die KReuzer werden vernichtet werden. Und dann werde ich mri diesen Planeten von weltfremden Fanatikern vornehmen.
    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 79%
    Schilde: 81%
    System: 91%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    Krankenstation
    Nach der Schlacht von Bastion
    MWO Jiros, RAdm Almeida


    Corlan betrachtete das blutverschmierte Gesicht der Ersten Offizierin und verzog das Gesicht. Almeida hatte es herausgefordert, dass ihr Augen eine bedauerliche Fehlfunktion erlitt, indem Sie Corlans Operationen selbst angriff. Das törichte Weib hätte es besser wissen sollen, dass Corlan nicht nur vertraut mit dem Skipper war, auch wenn nicht einmal die beiden, weder Corlan, noch der Skipper, verstanden aus welchen Gründen sie sich vertrauten und schätzten, sondern auch eine recht effiziente Organisation in den Reihen der Crew aufgebaut hatte, die sich hervorragend darauf verstand zu tarnen und zu vertuschen.
    Grimmig prüfte er die Anzeigen des medizischen Scanners und machte einige Eintragungen in der Krankenakte. Er sinnierte ob die Zeit gekommen wäre Almeida eine Lektion zu erteilen, die sie nicht vergessen würde und welche die Position, die der Arzt inne hatte unterstrich.


    Mit geübten Finger gab er in die medizinische Konsole den Befehl ein, dass das Koma noch etwas aufrecht erhalten werden würde. Ein bisschen Zeit würde er noch brauchen, um alle Vorkehrungen treffen zu können.
    Nichtsdestotrotz würde er sprichwörtlich Calcium schlucken müssen, um sauber aus dieser Angelegenheit heruas zu kommen.
    Hailfire würde ihn wahrsheinlich nicht schützen können, sobald die Sache zu sehr hochkochte. Sobald auch nur ein Bericht an das IAB übermittelt wurde, standen deren Schnüffel auf dem Deck und würden die komplette Ensiferum auseinanderreißen. Kriegslage hin oder her. Der Imperator würde nicht zulassen, dass einer seiner Admiräle ein derartig schlechtes Bild auf die Flotte warf.


    Corlan grübelte während er Almeida Gesicht wusch, darüber wie er verhindern könnte, dass sein Skipper, und damit auch er selbst, in diese missliche Lage gerieten. Corlan konnte nicht zu Hailfire gehen, alles gestehen und dann verlangen geschützt zu werden. Alles was ausgesprochen wurde, war belastend. Er musste geschickter vorgehen, wenn er die Katastrophe verhindern wollte.
    Ratlos legte er den medizinischen Schwamm weg und nahm sein Pad. zur Hand, um den medizinischen Bericht vorzubereiten. Die Krankenberichte von Almeida musste er immer selbst schreiben, damit dort auch alles seine Richtigkeit hatte. Dann würde Hailfire abzeichen müssen, dass Almeida außer Dienst war, dienstunfähig bis irgendwann, die Belehrung über die Schwere der Verletzung, das Inkrafttreten des Dienstunfähgkeitsprotokolls und noch andere Formulare, welche von der Imperialen Dienstvorschrift vorgegeben wurden.
    Der Arzt fragte sich, ob Hailfire lesen würde was er unterschrieb.


    Plötzlich schlich sich ein Lächeln auf seine Lippen. Der Skipper hasste Bürokratie in jeder Form und sah sie nur als lästige Pflichtaufgabe an. Eigentlich konnte es nicht so schwer sein ein Extrabefehl unter die Forulare zu schmuggeln. Dann musste er nur noch eine Gelegenheit erwischen, in der Hailfire sehr wenig Geduld haben würde.
    Das konnte ja nicht so lange dauern, bedachte man den sehr dünnen Geduldsfaden des Geonosianers.

    Admiral Filor
    Brücke
    während der Schlacht um Prefsbelt



    Die Neos waren im Hyperraum verschwunden und auf dem Weg nach Yaga Minor. Die rothaarige Admiralin entspannte sich etwas auf ihrem Kommandosessel. "Scannen Sie deren Hyperraumkurs und berechnen Sie einen Verfolgungskurs. Ich möchte nicht allzu lange hier denen sein." befahl sie mit ruhiger Stimme, die sie nicht so empfand. Damit Hailfire Yaga Minor erobern konnte ohne sich schmutzig zu machen, hatte sie alle Bomber des Geschwaders geopfert und eine Fregatte verloren.


    Durana wusste, dass ihr Verband kaum eine Chance haben würde den der Neo-Imperialen zu besiegen. Hier ging es lediglich darum, dass Zeit gewonnen wurde und Hailfire diese verdammte Werft einnahm. Der Geonosianer wurde unvorsichtig und zu eigenmächtig. Der Imperator würde das sehen und irgendwann das erbärmliche Insekt fallen lassen. Sie würde mit Freuden für Hailfires Ende sorgen sobald es soweit war.
    Seine unzuverlässige Crew, die nur ihm, anstatt des Imperiums, verschworen war, war seine Schwachstelle. Durana wusste, dass die Niederlage auf Bastion und Vedrans Tod, so unbedauert der war, die Schuld der Crew der Ensiferum war, die unverantwortlich und emotional entschieden hatten.


    Bereits seit langem wusste Durana, dass nur Leute als Offizier und Befehlshaber erfolgreich sein konnten, die zu Opfern bereit waren. So wie die Bomber, die als teures Ablenkungsmanöver gedient hatten. Jeder der Toten würde sie eine zeitlang verfolgen, doch im großen Zusammenhang war ihr Tod notwendig gewesen. Sie hatten alle geschworen dem Imperium, im Zweifel bis in den Tod, zu dienen. So wie die Admiralin auch, die nicht zögern würde ihr Schiff und sich persönlich, in die Schlacht zu werfen, auch wenn es das Ende bedeuten würde.
    Zauderer und Zögerer, die zu viel Rücksicht nahmen, würden niemals auf dem Schlachtfeld erfolgreich sein. Diese Lektion würde ihre Erste Offizierin auch noch lernen müssen. Schlachten und Kämpfe ohne Opfer gab es nur in Simulationen. Doch dies hier war das Leben, dachte sie bei sich und legte die Hand auf das Glas mit der konservierten Hand eines Lieutenants, der gewagt hatte sie in Frage zu stellen.


    "Die Träger sollen sich um die Jäger kümmern und so schnell wie möglich nachfolgen. Wir werden die Jäger brauchen." ergänzte sie ihren Befehl und lehnte sich zurück.
    Bald würde sich zeigen, ob der Einsatz gerechtfertigt war.

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    Adm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 160125 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 140125n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]Adm Filor
    [1O]Cpt Ralakar
    [NAV|GF|FF]Ens Hills
    [OP]SPO Tarwin
    [JSF]CPO Turnak


    Gastoffiziere:
    [SO]CPO Thrall (Evans|NFL)


    Dark Jedi
    -


    Missionsdaten:
    Mission: Verlegung nach Prefsbelt
    Auftrag: Verlegung nach Prefsbelt
    Systeme: Tiefraum nördlicher Outer Rim
    Standort nach Beendigung der Mission: Tiefraum nördnlicher Outer Rim
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste: -
    Eigene Verluste: -
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Ich habe befohlen Nachschub vom nächsten flottenhauptquartier zu ordern, damit wir uns frisch aufgefüllt dem Kampf im Prefsbelt Sektor stellen können.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Eine Ruhepause wäre gut gewesen, doch der Feind ruht nicht und wartet nicht, bis wir uns wieder erholt haben. Aber mit stählernem Willen und eiserner Disziplin, werden wir die Neos niederringen.
    [...]


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 79%
    Schilde: 81%
    System: 91%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    VAdm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 081023 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 300723n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]VAdm Filor
    [1O]Cmdr Ralakar
    [2O|LSO]Ens Terash
    [NAV|GF|FF]Ens Hills
    [OP]CPO Tarwin
    [JSF]CPO Turnak


    Gastoffiziere:
    [SO]PO Thrall (Evans|NFL)


    Dark Jedi
    -


    Missionsdaten:
    Mission: Black Hole
    Auftrag: Angriff auf de Tempel auf Alphard (Northwind System)
    Systeme: unbekanntes System, Glythe Sektor, Mid Rim
    Standort nach Beendigung der Mission: Northwind System, Trasoklam Sektor, Outer Rim
    Neutrale Kontakte:
    Feindkontakte: unbekannter Saboteur
    Feindliche Verluste: -
    Eigene Verluste: -
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Das Geschwader war auf dem Weg in das Northwind System, um dort die Neo Imperialen davon abzuhalten das Artefakt des Tempels zu erbeuten. Der Befehl lautet: Wir bekommen es oder niemand bekommt es. Angesichts der Bedeutung dieser Artefakte für seine Majestät den Kaiser, müssen wir erfolgreich sein. Dem Sieg des Imperiums wird nichts entgegenstehen.


    Ensign Terash hat den Befehl bekommen mit einem Voraustrupp zu landen und die Aktivitäten der Neos zu stören, damit die Invasion er spät das Überraschungsmoment verliert. Ich hoffe für den Ensign, dass er sich hier beweisen kann. Planmäßig werden wir den Sensorschatten des Planeten ausnutzen, um unsere Truppen abzusetzen und so nah wie möglich an den Tempel heranzubringen. Ich befürchte, dass wir ein paar Jäger einsetzen müssen, um die Reichweite der Luftverteidigung zu ermessen.
    Nach Einschätzung des Infiltrierungsteams ist mit lediglich fünfhundert Soldaten des Neo-Imperiums zu rechnen. Sollte dies wahr sein ist der Einsatz zweier Legionen Sturmtruppen übermäßig. Ich verlasse mich aber nicht auf eine gefühlsmäßige Einschätzung.


    Nach dem Wiedereintritt in den Normalraum stellten wir eine technische Fehlfunktion der Sensoren fest, die jedoch mit Bordmitteln behoben werden kann. Da sie lediglich die achternen Sensoren betrifft, wird das nicht schlachtentscheidend sein. Die Sensoren einer Korvette sollten den Bereich für uns decken können, sobald das Sensornetz des Geschwaders online ist.


    Alphard wird lediglich von einem veralteten Dreadnaught bewacht, so dass im Raum mit einer kurzen Schlacht zu rechnen ist, die wohl eher ein einseitiges Gemetzel werden wird.
    Ich habe jedoch die Abfangkreuzer aktiviert, um mehr Vorwarnzeit zu haben, sollte sich die Situation als Falle erweisen.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Commander Ralakar versucht sich tapfer zu schlagen, aber der Brückendienst ist neu für sie. Leider haben wir keine Zeit für umfangreiche Lehrstunden. Auch kleine Fehler oder Nachlässigkeiten können später zu Katastrophen heranwachsen.


    [...]
    Jemand hat Mist gebaut. Wir wurden sabotiert und dieser corellianische Schrottfrachter wurde geklaut. Der Saboteur hatte die Mittel unsere Sensoren zu stören und den Frachter aus dem Hangar zu bekommen, ohne Notfallmaßnahmen zu aktivieren. Auch der Einsatz einer Staffel Jäger konnte hier das Entkommen verhindern.
    Sobald ich herausgefunden habe wer dafür verantwortlich ist, wird derjenige einen langem Spaziergang im Orbit um die hiesige Sonne machen.


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 100%
    Schilde: 100%
    System: 99%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Vice Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    ISD II Destructor
    VAdm Durana Filor
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 081023 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Logbuch der ISD II Destructor zu ZI: 300723n.E.


    Anwesende Offiziere:


    [KO]VAdm Filor
    [2O|JSF]LtCmdr_Ralakar
    [NAV|GF|FF]MWO Hills
    [LSO]MPO Steele
    [MO]PO Terash
    [OP]Spec Tarwin
    [JP]PO Riou
    [JP]MCm Turnak
    [JP]CCm McCoinnich


    Gastoffiziere:
    [SO]PO Thrall (Turon|WLF)


    Dark Jedi
    DL Petoon


    Missionsdaten:
    Mission: Black Hole
    Auftrag: Entsendung eines Außenteams, auf den gescannten PlanetenSysteme: unbekanntes System, Glythe Sektor, Mid Rim
    Standort nach Beendigung der Mission: unbekanntes System, Glythe Sektor, Mid Rim
    Neutrale Kontakte: eingeborene intelligente Lebensformen
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste: -
    Eigene Verluste: -
    ausgelöschte primitive Lebensformen: -
    Verwendete Wurfgeschosse: -


    Auszug aus dem Logbuch:


    Das Bodenteamkonnte landen und Kontakt zu den Eingeborenen herstellen. Diese scheinen intelligent zu sein, jedoch eine primitive Kultur zu besitzen, die sich auf der Bildung von Stämmen gründet. Eine höhere Technologiestufe als chemisch betriebene Projektilwaffen konnten wir vorerst nicht feststellen. Gemäß des Protokolldroiden verwenden sie eine Sprache, die einem Sithdialekt ähnelt, was auf eine gewisse Erfahrung mit Machtnutzern schließen lässt, auch wenn diese Schlussfolgerung alles andere als gesichert ist.


    Lord Petoon hat die Führung übernommen und wird versuchen die Eingeborenen davon zu überzeugen, dass sie uns mit dem Sperrfeld weiterhelfen.


    Ich hoffe, dass die von Master Warrant Officer Hills entdeckten Höhlensysteme nicht eine feindliche Armee beherbergen, die meinem Team in den Rücken fallen und ihm schwere Verluste zufügen.


    Persönliches Logbuch der Kommandantin


    Wir wissen zu wenig über dieses System, als das Orbitalbombardement als Möglichkeit in Frage kommt. Ich hoffe die Quartiermeister können wir bald den Status unserer chemischen Wirkmittel mitteilen.
    Dann werden wir ja sehen wie kooperativ die Eingeborenen sind.


    Schiffsstatus Destructor: GRÜN
    Hülle: 100%
    Schilde: 60%
    System: 90%


    Per ardua ad astra - Durch Härte zu den Sternen


    Durana Filor
    Vice Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-