Beiträge von Acido Hailfire

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    DSD II Ensiferum

    FAdm Acido Hailfire

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 101127 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


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    Persönliches Logbuch des Kommandierenden Offiziers der DSD II Ensiferum zu ZI: 051127 n.E.


    Anwesende Besatzung

    • [KO] FAdm. Hailfire
    • [2O|OP] Cmdr. Bell
    • [LSO] LtJG. Turon
    • [JSF] SecLt. Kinobe
    • [MO] CCm. Smith


    Auftrag

    • Treffen mit dem Moff des Gaulus Sektors


    System


    Standort nach Beendigung der Mission


    Imperiale Kontakte

    • 1 Linie des "Metal Hammer" Geschwaders
    • Wachflotte des Allerta Systems


    Neutrale Kontakte

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    Feindkontakte

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    Feindliche Verluste

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    Eigene Verluste

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    Wichtige Missionsvorkommnisse

    Ein ganz normaler Tag an Bord der Ensiferum.

    Die Crew erwacht in ihren Quartieren und abgesehen von einem beklemmenden Gefühl bleibt nichts von den erschreckenden Ereignissen der letzten Nacht in Frachtraum 13.
    Alles nur ein kollektiver Albtraum?

    Leere Energie-Zellen, verschwundene Holonachrichten, nicht-existente Lagerräume und seltsame, antike Kartenspiele lassen anderes vermuten, aber der Alltag des Dienstes vertreibt die dunkle Vorahnung schnell.

    Im Zellentrakt werden die Gefangenen Neo-Kollaborateure der Wachflotte verhört. Selbst betrogen von dem Scholaren, der offenbar die treibende Kraft hinter den Geschehnissen im Sektor ist, zeigen sich die Befragten kooperativ, doch vieles bleibt noch ungeklärt.

    Klar scheint nur, dass sich der machtbegabte Drahtzieher irgendwo im Sektor aufhalten muss.

    Die Suche nach der Wahrheit geht weiter...


    Schiffstatus: Grün

    • Hülle: 88%
    • Schilde: 82%
    • System: 96%


    Scans:

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    Per aspera ad astra.


    Acido Hailfire

    Fleet Admiral


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    DSD II Ensiferum

    FAdm Acido Hailfire

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 030927 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


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    Persönliches Logbuch des Kommandierenden Offiziers der DSD II Ensiferum zu ZI: 030927 n.E.


    Anwesende Besatzung

    • [KO] FAdm. Hailfire
    • [2O|OP] LtCmdr. Bell
    • [AD] DE. Almeida
    • [LSO] LtJG. Turon
    • [JSF] SecLt. Kinobe
    • [JP] ENS. Choux
    • [MO] CCm. Smith


    Gastoffiziere

    • Cpt_Sinn[IGD] (Udinov [EAG])


    Auftrag

    • Treffen mit dem Moff des Gaulus Sektors


    System


    Standort nach Beendigung der Mission


    Imperiale Kontakte

    • 1 Linie des "Metal Hammer" Geschwaders
    • Wachflotte des Allerta Systems


    Neutrale Kontakte

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    Feindkontakte

    • Der Dritte Scholar


    Feindliche Verluste

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    Eigene Verluste

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    Wichtige Missionsvorkommnisse:

    Endlich zu einer Konferenz bewegt, traf Moff Garida kurz nach den Offizieren der System-Wachflotte auf der Ensiferum ein.

    Beide Seiten scheuten keine Mühen, sich die gegenseitige Geringschätzung zu zeigen und die eigene Dominanz der Situation zu demonstrieren.

    In der Hoffnung, mehr über die Vorkommnisse im Sektor zu erfahren, unterwanderte selbst die Advisor die Veranstaltung in der Verkleidung einer Stewardess. Um ihr den Zugang zu den Gedanken der Anwesenden zu erleichtern, wurde sogar etwas Spice aus den privaten Vorräten des Fleet Admirals gereicht.

    Doch bevor es zu einem nennenswerten Austausch kam, wurde das Treffen von einer mysteriösen Übertragung überschattet. Unmittelbar bevor Fleet Admiral Hailfire und Moff Garida persönlich aufeinandertrafen, wurde eine Holo-Übertragung vom Flaggschiff der Wachflotte, der Tusker, direkt in die belebte Offiziersmesse überspielt, ohne dass der Kanal vom Operator freigegeben worden war.

    Es erschien ein verzerrtes Holo-Abbild einer blassen Gestalt mit kybernetischen Implantaten und teils von einer schwarzen, teerartigen Substanz bedeckt - einer der ersten Jünger, der Dritte Scholar des Schnitters, den die Crew auf Protos-Epsilon halbtot im auf dem Altar des Shkaam Tempels vorgefunden hatte. Ohne ein Wort zu sagen, streckte er seine Hand nach Garida aus und übertrug seine Macht durch die Projektion in den Raum. Die Moff begann sofort, würgend um ihr Leben zu kämpfen, doch es war vergebens. Binnen von Sekunden waren sie und ihre Offiziere tot. Danach brach die Verbindung ab.
    Nur jene, die die Finger von dem Spice gelassen hatten, überlebten - so auch der Kommandant der Wachflotte, der die Ereignisse sofort mit einem Hinterhalt seitens Hailfires verband und die Anwesenden des Verrats bezichtigte.

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    Schiffstatus: Grün

    • Hülle: 88%
    • Schilde: 82%
    • System: 96%


    Scans:

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    Per aspera ad astra.


    Acido Hailfire

    Fleet Admiral


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    DSD II Ensiferum

    FAdm Acido Hailfire

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 08082 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


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    Persönliches Logbuch des Kommandierenden Offiziers der DSD II Ensiferum zu ZI: 080827 n.E.


    Anwesende Besatzung

    • [KO] FAdm. Acido Hailfire
    • [1O] Com. Enob
    • [2O|OP] LtCmdr. Bell
    • [LSO] LtJG. Leila Turon
    • [JSF] SecLt. Loki Kinobe
    • [JP] MWO. Quia Choux
    • [ING] MCm. Kantorek
    • [SO] SCm. Smith ([MO] Smith)


    Gastoffiziere

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    Auftrag

    • Untersuchung der Shkaam KI "Ulthar"
    • Aufklärung des Allerta Systems
    • Treffen mit dem Moff des Gaulus Sektors


    System


    Standort nach Beendigung der Mission


    Imperiale Kontakte

    • 1 Linie des "Metal Hammer" Geschwaders
    • Wachflotte des Allerta Systems


    Neutrale Kontakte

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    Feindkontakte

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    Feindliche Verluste

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    Eigene Verluste

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    Wichtige Missionsvorkommnisse:

    Moff Garida - die alte Spinatwachtel, wie die Lieutenant Commander es treffend erfasst hat - versucht uns hinzuhalten, während wir noch immer im Dunkel tappen. Ich kann nur hoffen, dass der adrette Jagdstaffelführer es mit seiner ruhigen Art schafft, sie zur Kooperation zu bewegen, und die anderen es nicht wieder versauen. Was auch immer sie dafür fordern mag - ich bin mir sicher, dass sie sich nicht so ohne Weiteres breitschlagen lassen wird, sich entgegen aller Protokolle auf mein Schiff - das Schiff eines Nicht-Menschen - zitieren zu lassen.

    Zumal sich die Lage im Orbit beinahe unbemerkt weiter zuzuspitzen scheint. Die Wachflotte misstraut uns offensichtlich und bringt ihre Schiffe gegen uns in Stellung. Was auch immer sie zu verbergen versuchen, jemand ist offenbar fest entschlossen, dieses Geheimnis zu wahren. Warum nur habe ich das Gefühl, dass diese seltsamen Trümmer, die wir am Systemrand aufgespürt haben, damit zu tun haben?

    Wir werden das Emblem, das wir darauf entdeckt haben, weiter untersuchen müssen, um Rückschlüsse zu ziehen. Aber zuerst müssen wir diesen lästigen KI-Befall aus unseren Systemen spülen. Auch wenn sie sich bislang durchaus hilfreich zeigt, habe ich die Crew beauftragt, Gegenmaßnahmen gegen die Shkaam Programmierung, die sich selbst "Ulthar" nennt, zu entwickeln. Jeder weitere Eingriff durch sie während einer Gefechtshandlung oder eines Sprungmanövers könnte unser aller Vernichtung bedeuten.


    Schiffstatus: Grün

    • Hülle: 87%
    • Schilde: 80%
    • System: 95%


    Scans:

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    Per aspera ad astra.


    Acido Hailfire

    Fleet Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- - [o]-


    DSD II Ensiferum

    FAdm Acido Hailfire

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 120727 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Persönliches Logbuch des Kommandierenden Offiziers der DSD II Ensiferum zu ZI: 090727 n.E.


    Anwesende Besatzung

    • [KO] FAdm. Acido Hailfire
    • [LSO] LtJG. Leila Turon
    • [JSF] SecLt. Loki Kinobe
    • [JP] MWO. Quia Choux
    • [SO] SCm. Smith ([MO] Smith)


    Gastoffiziere

    • [SO] MWO Blake (Udinov [DOM])


    Auftrag

    • Untersuchung der Shkaam KI "Ulthar"
    • Aufklärung des Allerta Systems
    • Treffen mit dem Moff des Gaulus Sektors


    System


    Standort nach Beendigung der Mission


    Imperiale Kontakte

    • 1 Linie des "Metal Hammer" Geschwaders
    • Wachflotte des Allerta Systems


    Neutrale Kontakte

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    Feindkontakte

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    Feindliche Verluste

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    Eigene Verluste

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    Wichtige Missionsvorkommnisse:

    Endlich im Orbit von Allerta angelangt, entsandte ich eine Delegation in den Regierungsbezirk des Planeten, der in diesem Sektor als imperiales Hauptquartier fungiert.

    Der Gaulus Sektor liegt weit außerhalb des Einflussbereichs der Core-Welten und hat außer Ressourcen nicht viel zu bieten, aber das macht ihn zu einer wertvollen Anlage und zu einem interessanten Objekt führ zahlreiche nebulöse Unterfangen.

    Wir sind hier, um herauszufinden, weshalb der hiesige Regierungsvertreter des Imperiums den Twi'lek auf Ryloth in ihrer Stunde der Not den Schutz vor den Shkaam-Aggressoren entzogen hat. Eine Alt-Imperiale, starrköpfige Speziesistin und Palpatine-Verehrerin - man sagt Moff Garida einiges nach, aber selbst ein altes Schlachtross wie sie sollte den Wert des Spice von Ryloth für die imperiale Wirtschaft kennen und schützen wollen.

    Dass sie die Wachflotte von Ryloth abgezogen hat, kann nur eines bedeuten: Allerta steht unter unmittelbarer Bedrohung. Doch dafür ist die Flotte, der wir hier begegneten, zu unversehrt - besonders im Hinblick auf die seltsamen Trümmer, die wir am Rande des Systems vorgefunden haben. Ich frage mich noch immer, woran mich dieses Emblem erinnert, das wir auf einer der Hüllenreste gefunden haben...

    Irgendetwas in in diesem Sektor ist faul - und ausnahmsweise bin ich es nicht ich, der seine Finger dabei im Spiel hat. Nun, noch nicht.

    Es gilt, weiterhin auf der Hut zu sein. Die Delegation auf Allerta wird durch fadenscheinige Begründungen hingehalten. Anscheinend haben Boxendroiden die Fähre, die für Moff Garida gedacht war, sabotiert. An einen Zufall glaube ich dabei nicht.

    Ich habe sie angewiesen, weiter dem Protokoll zu folgen. Unser einziger Anhaltspunkt im Augenblick ist die Moff.

    Die Operation wird fortgesetzt.



    Schiffstatus: Grün

    • Hülle: 87%
    • Schilde: 80%
    • System: 95%


    Scans:

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    Per aspera ad astra.


    Acido Hailfire

    Fleet Admiral


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    Landebucht 33
    Shir Almeida, Acido Hailfire, Corlan Jiros, (frei für alle)


    Wie hatte er doch diese alten, sich ständig wiederholenden Holo-Dramen genossen, sich oft in sie hineingeflüchtet in seiner Zeit auf der Akademie, als er, verraten von allem, das er gekannt hatte, nach ausschweifenden Eskapaden in den untersten Stockwerken Coruscants, in denen er all das zu Verdrängen versucht hatte, schließlich in den Streitkräften gestrandet war. Rache war sein Motiv gewesen, Selbstzerstörung sein Ziel. Er hatte nicht mehr leben wollen und sich trotz seiner massiven Alkoholsucht für die Jagdstaffeln qualifiziert. Damals, als der überwiegende Großteil des imperialen Jägercorps noch nicht über Schilde, oder Hyperraummotivatoren verfügt hatten und jedes Raumgefecht einem Himmelfahrtskommando glich, hatten sie jeden genommen, der bereit war, im Kampf gegen die Rebellen Allianz zu sterben. Und das war er. Nur dass er es überlebt hatte. Immer und immer wieder... bis jetzt.

    Brennend durchfuhren ihn die Lebensgeister, als der Doc ihm einen Schluck des Selbstgebrannten aus seinem Flachmann in die Kehle schüttete, auch wenn es in Wahrheit wohl das Adrenalin war, das er ihm injiziert hatte. "Kommen Sie Skipper, bleiben Sie bei mir.", hallte seine Stimme in Acidos Kopf wider, als er prustend zur Besinnung kam und unverwandt in das freudlos verhärmte Gesicht seines Leibarztes blickte. Jiros war einer seiner ältesten Freunde und Weggefährten und ja, auch Vertrauter - auf seine ganz eigene, verschrobene Art vielleicht sogar näher an ihm als es Shir seit geraumer Zeit gewesen war.
    Sie alle hatten sich vor vielen Zyklen unter Bradlys Kommando kennengelernt und damals war Jiros noch ein faschistoider Alt-Imperialer gewesen, der seine Verachtung für Nicht-menschliche-Spezies offen zur Schau getragen hatte - ein Image, das er noch bis heute gerne pflegte, aber Pflicht, Not und Zwang hatten die beiden Männer zusammengebracht und mit der Zeit trotz ihrer Differenzen gegenseitigen Respekt erblühen lassen. Acido sah hinter die Scharade, auch wenn der Doc das meiste, das er sagte, wirklich so meinte, selbst wenn es seinen Tod bedeuten mochte - in ihrer völligen Missachtung des eigenen Lebens waren sie sich nur all zu ähnlich.

    'Ich werde immer bei dir bleiben.', wollte etwas in ihm erwidern, stattdessen schob er den Doc unwirsch von sich, als er mit dem Rücken voran in Richtung der Harrowinger robbte, um sich an seiner blankpolierten Durastahlhülle anzulehnen. Er brauchte einen Moment, um durchzuatmen. Die Verwundung seiner Lunge saß tiefer, als es der ohnehin schon fatale Lichtschwertstoß von Shazarat vermuten ließ. Kurz flammten Bilder des Gefangenenlagers in den Sternen, die vor Acidos Augen tanzten, auf. Es war die Endzeit der VSD II Stormhawk gewesen, damals, unter Bradly, als er und seine Crew in feindliche Gefangenschaft geraten waren und in dieses Arbeitslager gesteckt wurden. Man hatte sie ihr eigenes Grab ausheben lassen und als Acido aufbegehert hatte, um seine Kameraden zu schützen, hatten sie ihn Salz fressen lassen. Die massiven, inneren Verätzungen, die seine geonosianische Physiologie dabei erlitten hatte, waren nicht die einzigen problematischen Narben, die er aus dieser Zeit davongetragen hatte. Damals...

    "Wen nennst du hier einen Greis?", blaffte er Shir schließlich an, als die improvisierte Thoraxdrainage langsam Wirkung zeigte und das angesammelte Blut aus der punktierten Lunge zuerst in Acidos Uniform und dann auf den Hangarboden ablaufen ließ.

    Auch wenn sie es gerne anders darstellte, weil man es ihr auch kaum ansah, war die Dunkle Jedi tatsächlich die mit Abstand Älteste in der Runde - so alt, in der Tat, dass es Acido ein bisschen verwundert hatte, dass der Dunkle Orden überhaupt noch ein Interesse an ihr gehabt hatte. Andere waren in ihrem Alter bereits Meister und aus den gesperrten Archiven wusste er, dass die Jedi der Alten Republik stets nur Jünglinge ausgebildet hatten - vermutlich, da die Gefahr von mentaler Instabilität durch die Entbehrungen der Schulungen sonst zu groß wurde, und ein Grund, warum es der Dunkle Orden nun anders hielt. Die alten Sith legten keinen gesteigerten Wert auf das Wohlergehen ihrer Unterstützer - in dieser Haltung hatten sie sich seit jeher mit der geonosianischen Kultur gemein gemacht. Das Individuum war entbehrlich, solange es dem großen Zweck diente.


    Aber davor, so hatte er es sich selbst geschworen, als er Shir zurück unter sein Kommando geholt hatte, würde er sie bewahren. Damals war sie von der Instabilität ihrer Persönlichkeit geplagt gewesen und vieles hatte sich seither verschlechtert, bis er sich die Hilfe des Dunklen Ordens gesucht hatte. Und er musste zugeben, dass Nyssa große Fortschritte mit der Psyche seiner ehemaligen Wingman gemacht hatte, auch wenn, wie sie ihm selbst vermittelt hatte, der Großteil der Arbeit in ihrer persönlichen Beziehung zueinander lag. Und selbst wenn er Shir schon hunderte Male für ihr widerstrebendes Verhalten innerlich zum Tode verurteilt hatte, war er nicht bereit, sie aufzugeben. Ebenso wenig wie das Spice. Oder Jiros.

    In gewisser Weise hielten sie sich alle drei gegenseitig am Leben. Keine ihrer Welten, weder die Geonosianische, noch die Imperiale, oder die der Sith hatten Respekt vor dem Leben - und dem Überleben ihrer eigenen Mitglieder. Keiner von ihnen hatte je gelernt, auf sich selbst zu achten, oder die eigenen Grenzen zu akzeptieren. Vielleicht umgab er sich gerade deshalb mit diesen streitbaren Charakteren, obwohl er doch sonst auf absolute Loyalität pochte - um auf dem Höhenflug seiner Macht nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren. In ihrer selbstvergessenen Rücksichtslosigkeit gaben sie sich hinter dem Deckmantel ihrer dienstlichen Pflicht alle einen Grund, für einander da zu sein, und immer weiter zu machen, weiterzuleben.

    "Du irrst dich.", brachte er schließlich grollend hervor, während er sich mühsam seiner Uniformjacke entledigte, die sich langsam mit seinem Blut vollsog. Als dann zunächst Stille anstelle der erwarteten Widerworte folgte, sah er auf und blickte in die Gesichter seiner Freunde, wo er Anklage, Mitleid und Besorgnis zu gleichen Teilen zu sehen glaubte. "Ihr irrt euch beide.", beharrte er starrsinnig wie eh und je. Das Spice war kein Problem, davon war er überzeugt, sondern ein Ermöglicher. Es brachte ihn einer Macht näher, die er nicht verstand, aber begehrte - und damit auch Shir. War sie deshalb so vehement dagegen? Weil sie fürchtete, dass er einen Draht zu ihr fand, der sie stärker beeinflusste, als es ihr lieb war?

    Wenn sie nur wüsste, dass er ohne die photoaktive Substanz, wie unzählige andere Kommandanten des Imperiums, längst unter dem Gewicht seiner Position zusammengebrochen wäre, würde sie es akzeptieren?

    Mit noch leicht zittriger Hand deutete er auf den erstarrten Amphistab, der nach wie vor zu Shirs Füßen lag. "Wenn ich bitten darf..?"

    Landebucht 33
    Shir Almeida, Acido Hailfire, Corlan Jiros, (frei für alle)


    "Ach, deshalb antwortest du nicht."


    Almeida fand Acido in Landebucht 33, die sonst immer verriegelt war. Heute nicht. Er stand auf einem Snowspeeder aus Zeiten des allerersten Bürgerkriegs. Wie viele hatte er seither ausgefochten? Er hatte aufgehört zu zählen. Ein Leben von Tag zu Tag, von Schlacht zu Schlacht, wie es jeder TIE Fighter Pilot der ersten Stunde als oberstes Kredo verinnerlichte. Wie es bei vielen der wenigen aufgestiegenen Piloten für alle Zeiten in ihre Gedanken und Taten eingebrannt war.

    Es war der Jäger, mit dem er all das vor so vielen Jahren begonnen hatte. Der Jäger, mit dem er von Geonosis aus hier angekommen war - im Imperium. Seitdem hat er den zur Raumfahrt modifizierten Atmosphärengleiter zahllosen Umbauten und Upgrades unterzogen. Die Hülle war blank geschliffen, so dass sie das Rot von Acidos Rüstung verschwommen widerspiegelte, und verziert mit den schwarzen Insignien des Imperiums und dem Herzogssiegel seines Regentenhauses auf Geonosis, das er nach der Rückeroberung des Planeten unter der Flagge der IRA neu gegründet hatte. Die schweren Duratstahl Panzer der seitlichen Tragflächen hatte er durch TIE-typische Solarpanäle ersetzt. Das machte die Maschine leichter, wendiger, und weniger abhängig von internen Energiequellen, aber auch viel anfälliger für Beschuss. Darum hatte er der "Harrowinger" später einen Multiphasen-Schildprojektor und ein Motor Upgrade spendiert. Alles in Eigenarbeit, in den einsamen Stunden nach dem Dienst. Und es gab viele davon.

    Es war seine Methode, zu entspannen. Er war wie in Trance, wenn er hier drin war und an seinem Schiff arbeitete. Schritt für Schritt sorgte er mit gezielten Handgriffen für die Reparatur seiner eigenen kleinen Galaxie - diesem Jäger, dem er in solchen Momenten all seine Aufmerksamkeit schenkte. Er mochte das Gefühl der Kontrolle, die er dabei hatte.


    "Komplett abgeschirmt.", prahlt Acido wenig stolz mit einem bescheidenen Blick zur Hangardecke. Dieser Teil des Flugdecks war separiert von allen anderen und das Ingenieurswerk einer gewissen Dunklen Jedi, die den Auftrag, eine Jedi-sichere Zone auf dem Schiff zu errichten, bekommen und zu seiner bisher vollsten Zufriedenheit erfüllt hatte. Das Ergebnis war nicht das erste und auch nicht das letzte Beispiel seiner erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Dunklen Orden. Eines der wenigen Module, die damals tatsächlich sehr kostenaufwendig aus der Predator ausgebaut und in das Konzept des damaligen DSD II Prototypen eingeplant wurde.

    Zwar war Shir natürlich schon öfter mit ihm hier drin gewesen, auch damals schon, aber niemals ohne dass er zuvor die Sicherheitsmaßnahmen abgeschaltet hatte.


    Er wische sich die öligen Finger an einem Lappen ab und wandte sich der Dunklen Jedi zu, die er von der Steuerbord-Tragfläche des Harrowingerds herab noch ruhig musterte.

    "Gut, dass Du da bist. Ich wollte mit Dir über den Vorfall da unten sprechen. Master Warrant Officer Wiehießernoch...? Ein Soldat, ein Kamerad, ein WINGMAN weniger - nur weil Du Dich nicht beherrschen konntest!"

    Seine Stimme wurde rasender, je länger er sprach. Mit einem großen Satz, unterstützt von seinem Flügeln, die er im Privaten nicht unter der Uniform zu verstecken versuchte, sprang er zu Shir herab, aber landete unglücklich.

    "Es kann nicht sein, dass du einf..", brauste er noch im Flug auf, da geriet er wegen eines plötzlich lähmenden Schmerz in der Brust ins Straucheln, knickte bei der Landung mit einem Knöchel um und fiel nach einigem Stolpern, um das Moment auszubremsen, zu Boden. Der tote und versteifte Amphistab, den er stets als Gehstock bei sich trug, entglitt ihm dabei, rutschte über den spiegelnden Hangarboden und kam unweit Shirs Füßen zum Stehen.


    Hailfire hustete und riss sich die Atemmaske aus dem Gesicht, die durch einen Schlauch direkt in seine von einem Lichtschwert durchbohrten Lungen führte. Manche Wunden konnte auch Bacta nicht mehr heilen, wobei die wenigsten davon körperlicher Natur waren.

    Eine hauchfeine Wolke goldenen Sternenstaubs löste sich bei der hecktischen Bewegung aus dem integrierten Coalplast Filter. Das photoaktive Spice glitzerte verführerisch, als es im Licht der Deckenleuchten tanzte.

    Hailfire hustete noch immer, jetzt sogar Blut.

    "Ruf den Doc..." brachte er noch zwischen dem Husten hervor, während er nun zu Shir aufblickte, sich selbst eine blutige Hand vor den Mund haltend.


    "Hat jemand meinen Namen erwähnt?" tönt Jiros, der plötzlich mit merklich aufgesetzter Fröhlichkeit wie ein Comic Relief einfach durch das mehrfach gesicherte Schott, das Landebucht 33 vom Rest des Hangars separierte, hereinspazierte als wäre er eine Figur in einer der schlecht gescripteten Sitcoms aus den Zeiten des galaktischen Bürgerkriegs, die das imperiale Propaganda Ministerium Tag für Tag auf zahllosen öffentlich rechtlichen Holonetsendern in ständiger Wiederholung ausstrahlen ließ, um die Bevölkerung in einer unaufgeregten Trance der Nostalgie zu halten.

    So änderten sich die Zeiten. Die Methoden mochten andere sein, aber man bekam den Faschismus nicht aus dem Gedankenkonstrukt "Imperium" heraus.


    Hailfires Gedanken schweiften ab...

    Quartier des Avdisors
    Kurz vor dem Aufbruch nach Protos-Epsilon
    Nifel, Shir Almeida


    Wie schon viele Sith vor ihr hatte sie mit guten Absichten begonnen. Das spürte sie. Sie hatte es schon einmal gesehen, damals, vor vielen Jahren, aus zweiter Reihe, als sie in seinem Auftrag die CorSec unterwanderte und auf den heutigen Stand mitaufgebaut hatte.


    "Du kannst sie nicht alle retten... Das weißt du."

    Nifels Stimme klang ungewöhnlich einfühlsam, war sie doch sonst eher kühl und distanziert den Crewmitgliedern der Ensiferum gegenüber. Sie saß hinter Almeida, die sie beim Meditieren beobachtet hatte, auf dem Bett ihres Quartiers, in das sie die Advisor vor Wochen eingeladen hatte. Nur zögerlich war sie auf das Angebot der ungewöhnlichen Wohngemeinschaft eingegangen, war aber vor dem Hintergrund, dass sie nach all der Zeit - es fühlte sich wie eine Ewigkeit an - noch immer nicht ihren Platz auf dem Schiff gefunden hatte, schließlich eingeknickt und hatte sich seither erstaunlich gut mit der Dunklen Jedi eingelebt.


    Sie war sogar ein Stück weit aus ihrer Defensive gekommen, hatte sich Shir geöffnet, als sie gemerkt hatte, dass die sie nicht an ihren neuen Arbeitgeber verkaufen würde. Nun, jedenfalls soweit dies die mentalen Barrieren ihrer Art zuließen. Sie war schließlich noch immer Anzati. Und das wussten nun alle an Bord - ein Umstand, der üblicherweise nicht lange hielt, ohne dass jemand starb. Anzati lebten in der Dunkelheit, unerkannt als die Raubtiere, die sie waren, und wenn sie sich nicht vorsahen, konnte aus dem Jäger schnell der Gejagte werden. Nicht so hier. Nicht auf der Ensiferum.

    So seltsam es klang, es schien fast, als hätte sie endlich ihren sicheren Hafen erreicht - ein Narrenschiff voller verlorener Seelen, die alle nur noch am Leben zu sein schienen, weil sie sich durch ihre verschobene Loyalitätsvorstellung vertrauten und einander akzeptieren, wie sie waren. Wo sonst, wenn nicht hier, konnte ein drogenabhängiger Geonosianer nicht nur das Kommando, sondern auch noch eine "Will they, won't they" Beziehung mit seiner emotional verkrüppelten Advisor führen?

    Ja, in gewisser Weise hatte sie in den vergangenen Abenteuern mit der Crew dieses Schiffes vor ihnen allen ihren Barrieren fallen lassen. Wobei Membranen eigentlich das viel treffendere Wort dafür gewesen wäre, denn es war wie eine unsichtbare Hautschicht, die sich über ihren Verstand spannte, ohne ihn des Atems zu berauben. Sie atmete die Macht aus, aber ließ keine fremde in sich hinein. Doch der Schnitter hatte seinem Namen einmal mehr alle Ehre gemacht. Wie ein Messer war er durch ihre geistige Schutzhülle geglitten, hatte sie in Fetzen gerissen und blutlose Wunden in einem uralten Geist hinterlassen - ein Schicksal, das sie mit Shir teilte und das sie beide untrennbar miteinander verband, ob sie es wollten oder nicht.


    "Ein Leben für ein Leben.", erinnerte Nifel ihre Zimmergenossin, die gerade aus ihrer Trance erwachte, an die Schulden, die sie auf Exegol eingegangen waren, als sie ihr verwirrtes Gesicht sah. Wahrscheinlich hatte sie wieder mit ihrer Meisterin auf Kiffu konferiert. Ein bisschen war sie neidisch über diese innige Verbindung. Fast wie damals...

    "Die Macht strebt stets nach dem Gleichgewicht. Des einen Freund, das anderen Leid. Leben und Tod. Dunkel und..."


    Nifel verstummte und nickte lächelnd, als sie Shirs genervten Blick bemerkte. Sie belehrte sie schon wieder und die junge Advisor hasste das, besonders wenn sie so esoterisch wurde.


    "Du und ich. Wir beide gleichzeitig schaffen ein Ungleichgewicht. Einer von uns wird sterben.", brachte sie es auf den Punkt, auch wenn sie von Shir nur Zweifel dafür erntete. Sie wusste es. Sie hatte es gesehen. Ihre Visionen logen nicht, auch wenn sie sich nie sicher war, wie sie sich entfalteten. Sie hatte in das Antlitz des Todes geblickt und er hatte sie erhellt. Es gab nur zwei Wege, dies zu beenden und sie war bereit, ihren zu gehen...

    ...genauso wie er damals. Er hatte die Macht ins Gleichgewicht gebracht, als sie nur seine Gehilfin und eine Randnotiz in der Geschichte der Galaxis war. Und nun würde sie ihm folgen. Vader.

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    DSD II Ensiferum

    FAdm Acido Hailfire

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 081226 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- ---> Start of Transmission <--- -[o]-


    Persönliches Logbuch des Kommandierenden Offiziers der DSD II Ensiferum zu ZI: 041226 n.E.


    Anwesende Besatzung

    • [KO] FAdm. Acido Hailfire
    • [2O|OP] Lt. Tara Bell
    • [AD]N Shir Almeida
    • [LSO] LtJG. Leila Turon
    • [JSF] SecLt. Loki Kinobe
    • [JP] MWO. Quia Choux


    Gastoffiziere

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    Auftrag

    • Kontrolle des Protos Planeten
    • Zusammenarbeit mit ansässigen Zahaliraner-Gestrandeten
    • Beseitigung der neo-imperialen Kräfte und aller weiteren Gefahren auf dem Protos Planeten
    • Erkundung des Tempels auf Protos-Epsilon


    System

    • Protos-Epsilon, Wyrm Nebel, Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten


    Standort nach Beendigung der Mission

    • Protos-Epsilon, Wyrm Nebel, Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten


    Imperiale Kontakte

    • MSD Iron Maiden
    • ECC Ahab
    • CCT Napalm Death
    • WCL Orphaned Land


    Neutrale Kontakte

    • Zahaliranische Siedler auf Protos-Epsilon


    Feindkontakte

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    Feindliche Verluste

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    Eigene Verluste

    • - - -


    Wichtige Missionsvorkommnisse:

    Über Umwege und durch die Macht geführt ebenfalls am unterirdischen See eingetroffen, zwang Almeida mit ihrem Auftreten den Scholaren des Schnitters, der die Prozession der Ersten Jünger in den anführte, sich zu offenbaren: die kreativen Kräfte des Planeten ausnutzend, hatte auch er seinen Leib, ähnlich wie die Kreatur an Bord der Ensiferum, in eine Monstrosität umgeformt und unterwarf Shir schnell mit seinen überlegenen Fähigkeiten.

    Doch der Landungstrupp, der bis eben noch im Schatten eines Felsen gelauert hatte, nutzte die Ablenkung, um ebenfalls ihren Angriff zustarten. Bewaffnet mit Stöcken und Steinen gelang es, den menschlichen Tausendfüßler an der Seite der Zahaliraner in die Knie zu zwingen und zu töten. Ein Machttrick lockte zudem seine im Tempel verbunkerten Neo-Soldaten heraus und öffnete dem zusammengewürfelten Trupp ein Angriffsfenster.
    Überrumpelt von dieser Initiative wurden die fanatischen Neos abgeschlachtet und weiter das Innere des Tempels getrieben.

    Das Gebäude selbst offenbarte sich als ein uraltes Manifest der Shkaam, wie es die Architektur und nicht zuletzt die gewaltigen Statuen in dem Gemäuer verrieten. Die Gänge waren gesäumt von großen Glaszylindern, in denen leblos schemenhafte Gestalten in einer schwarzen Brühe ruhten. Außerdem fiel dem Trupp auf, dass das Energiefeld des Tempels offenbar trotz der elektromagnetischen Aura des Planeten intakt war. Doch es blieb keine Zeit für weitere Untersuchungen: Die Jünger zelebrierten ein Ritual zur Wiedererweckung ihres Meisters, welches unter allen Umständen gestoppt werden musste.

    Während die vom Planeten veränderten Zahaliraner - angeführt von der Jedi Chesserade - vor dem Tempel blieben, drang das Team mit vereinten Kräften weiter bis zu seinem augenscheinlichen Zentrum vor, in dem die übrigen Neos ihr letzte Refugium errichtet hatten. Ein okkulter Kreis von Mystikern stand um den leblosen Körper eines weiteren Scholaren herum, der wie ein Opfer auf dem Tempel lag. Obwohl seine menschliche Erscheinung nicht derart grotesk verändert worden war wie die seiner Brüder, war er offensichtlich schon vor langer Zeit mit zahllosen Cyborg-Modifikationen ausgestattet worden, die womöglich ebenfalls der Aura des Planeten zum Opfer gefallen waren.

    Abermals blieb dem Team keine Zeit, mehr über die Absichten der Ersten Jünger herauszufinden, denn ein grimmiger Nahkampf entbrannte rund um den Altar, der schließlich von der schwer angeschlagenen Nifel selbst zu einem jähen Ende gebracht wurde, als sie sich mit der Urne des Schnitters, dem Artefakt von Exegol, das sie alle hierher geleitet hatte, frontal in den Beschwörungskreis stürzte, wobei das Gefäß zerbrach...
    Der daraufhin ausgelöste Machtsturm wirbelte das Gemisch aus schwarzem Sand und Asche daraus auf und nahm den Anwesenden die Sicht auf das, was nun folgte.

    War das Ritual der Ersten Jünger unterbrochen - der Tempel gerade noch rechtzeitig aktiviert worden, um dem Angriffsplan des Imperiums die benötigte Rückendeckung zu geben?

    dead-space-3-pc-1357116718-080.jpg


    Schiffstatus: Orange

    • Hülle: 79%
    • Schilde: 0%
    • System: 0%


    Scans:

    • - - -


    Per aspera ad astra.


    Acido Hailfire

    Fleet Admiral


    -[o]- --- > End of Transmission<--- -[o]-

    Ja, ist ein guter Punkt...

    Vielleicht sollte man hier eine 2G / 3G +/- Regelung in Betracht ziehen?

    Die Planungssicherheit erleichtert das Ganze natürlich nicht... in der aktuellen Situation würde ich nix unterschreiben, von dem man nicht verlustfrei zurücktreten kann.

    [COLOR="Silver"]-[o]- --- > Incoming Message < --- -[o]-[/COLOR]


    DSD II Ensiferum

    Fleet Admiral Hailfire

    Kommandierender Offizier

    Zeitindex: 120726 n.E.

    Geheimhaltungsstufe: [COLOR="red"]ROT[/COLOR]


    [COLOR="Silver"]-[o]- --- > Start of Transmission < --- -[o]-[/COLOR]



    PERSÖNLICHES LOGBUCH DES KOMMANDIERENDEN OFFIZIERS


    der Einheit DSD II Ensiferum zu ZI: [COLOR="Yellow"]030726 [/COLOR] n.E.


    Anwesende Besatzung:


    [KO]FAdm Hailfire

    [2O|OP]LtJG Bell

    [LSO]LtJG Turon

    [JSF]SecLt Kinobe

    [JP]MWO Choux

    [ING]PO Kyrzentryrr

    [ING]MCm Kantorek


    Gastoffiziere:


    [SO]MWO Blake [Udinov|DOM]


    Auftrag: Aufspüren und Kontrollieren des Protos Planeten

    Systeme: Protos-Epsilon, Wyrm Nebel, Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten

    Standort nach Beendigung der Mission: Protos-Epsilon, Wyrm Nebel, Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten

    Imp. Kontakte: MSD Iron Maiden, ECC Ahab, CCT Napalm Death, WCL Orphaned Land

    Verbündete Kontakte: -

    Neutrale Kontakte: -

    Feindkontakte: -

    Feindliche Verluste: -

    Eigene Verluste: -


    Wichtige Missionsvorkommnisse:



    Schiffsstatus: [COLOR="Lime"]GRÜN[/COLOR]

    Hülle: [COLOR="lime"]90%[/COLOR]

    Schilde: [COLOR="orange"]42%[/COLOR]

    System: [COLOR="lime"]81%[/COLOR]



    [COLOR="Silver"]Per aspera ad astra.[/COLOR]



    Hailfire

    Fleet Admiral



    [COLOR="silver"]-[o]- --- > End of Transmission < --- -[o]-[/COLOR]

    -[o]- --- > Incoming Message < --- -[o]-


    DSD II Ensiferum
    Fleet Admiral Hailfire
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 220626 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- --- > Start of Transmission < --- -[o]-



    PERSÖNLICHES LOGBUCH DES KOMMANDIERENDEN OFFIZIERS


    der Einheit DSD II Ensiferum zu ZI: 190626 n.E.


    Anwesende Besatzung:


    [KO]FAdm Hailfire
    [AD]N Almeida
    [LSO]LtJG Turon
    [NAV]Ens Jiros
    [JP]MWO Choux
    [SO]PO Chambers
    [ING]PO Kyrzentryrr



    Gastoffiziere:


    [SO]MWO Blake [Udinov|DOM]


    Auftrag: Aufspüren und Kontrollieren des Protos Planeten
    Systeme: Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten
    Standort nach Beendigung der Mission: Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten
    Imp. Kontakte: MSD Iron Maiden, ECC Ahab, CCT Napalm Death, WCL Orphaned Land
    Verbündete Kontakte: -
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: -
    Feindliche Verluste: -
    Eigene Verluste: -


    Wichtige Missionsvorkommnisse:



    Schiffsstatus: GRÜN
    Hülle: 90%
    Schilde: 42%
    System: 81%



    Per aspera ad astra.



    Hailfire
    Fleet Admiral



    -[o]- --- > End of Transmission < --- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- -[o]-


    DSD II Ensiferum
    Fleet Admiral Hailfire
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 060326 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- --- > Start of Transmission < --- -[o]-



    PERSÖNLICHES LOGBUCH DES KOMMANDIERENDEN OFFIZIERS


    der Einheit DSD II Ensiferum zu ZI: 060326 n.E.


    Anwesende Besatzung:


    [KO]FAdm Hailfire
    [LSO]LtJG Turon
    [SO]MPO Nilden
    [JSF]SecLt Kinobe
    [JP]MWO Choux
    [LMO]Ens Jiros
    [SO]Spec Chambers
    [ING]Spec Kyrzentryrr



    Gastoffiziere:


    Cpt Sinn [Udinov|DOM]


    Auftrag: Aufspüren und Kontrollieren des Protos Planeten
    Systeme: Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten
    Standort nach Beendigung der Mission: Jenseits des Outer Rim, galaktischer Süd-Osten
    Imp. Kontakte: -
    Verbündete Kontakte: -
    Neutrale Kontakte: Frachter
    Feindkontakte: Neo Imperialer Interdictor-Immobilizer-Kreuzer 418, Schlepper, Jäger
    Feindliche Verluste: Schlepper, Jäger
    Eigene Verluste: -


    Wichtige Missionsvorkommnisse:



    Schiffsstatus: GRÜN
    Hülle: 90%
    Schilde: 42%
    System: 81%



    Per aspera ad astra.



    Hailfire
    Fleet Admiral



    -[o]- --- > End of Transmission < --- -[o]-

    -[o]- --- > Incoming Message < --- -[o]-


    DSD II Ensiferum
    Fleet Admiral Hailfire
    Kommandierender Offizier
    Zeitindex: 280925 n.E.
    Geheimhaltungsstufe: ROT


    -[o]- --- > Start of Transmission < --- -[o]-



    PERSÖNLICHES LOGBUCH DES KOMMANDIERENDEN OFFIZIERS


    der Einheit DSD II Ensiferum zu ZI: 260925 n.E.


    Anwesende Besatzung:


    [KO]FAdm Hailfire
    [LSO]LtJG Turon as [LSO]SecLt Ciresh
    [SO]MPO Nilden as [JP]PO Gordon
    [JSF]SecLt Kinobe as [JP]PO Jaime
    [JP]MWO Choux as [MO|AS]FPO Spencer
    [ING]Cm Kantorek as [SO]MCm Tempel
    [LMO]Ens Jiros as himself



    Gastoffiziere:


    Cpt Sinn [Udinov|DOM]


    Auftrag: Suchen und Zerstören des als "Schnitter" bekannten Ersten Jüngers und seines Flaggschiffs, der "Entropy"
    Systeme: Wild Space
    Standort nach Beendigung der Mission: Unbekanntes Asteroidenfeld im Wildspace
    Imp. Kontakte: 1. Linie des 152. Geschwaders
    Verbündete Kontakte: -
    Neutrale Kontakte: -
    Feindkontakte: Neo Imperialer Interdictor-Immobilizer-Kreuzer 418
    Feindliche Verluste: total
    Eigene Verluste: Sabotage-Team


    Wichtige Missionsvorkommnisse:



    Schiffsstatus: GRÜN
    Hülle: 81%
    Schilde: 82%
    System: 83%



    Per aspera ad astra.



    Hailfire
    Fleet Admiral



    -[o]- --- > End of Transmission < --- -[o]-